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Prototyp der Mobitafel – Gemeindeübergreifendes Begleitkreistreffen mit Bürger*innen aus Kahl am Main, Mömbris, Netzschkau und Schöllkrippen

  • Bürgerinfo

Am 1. August haben sich Bürger*innen aus den vier Begleitkreisen der Mobitafel digital zusammengefunden, um einen ersten Prototyp zu sichten. Voraussichtlich im September werden die Tafeln dann in Betrieb genommen. Sie sollen nicht nur dazu dienen, Fahrgemeinschaften zu bilden. Weitere Funktionen sind z. B. das Einstellen von Hilfsangeboten und Veranstaltungen (hierzu können sogleich Fahrgemeinschaften gebildet werden). Dadurch soll zugleich das Gemeinschaftsgefühl der Bürger*innen gestärkt werden.

Während des Termins wurden alle Funktionen der Mobitafel durchlaufen und es gab die Gelegenheit, Änderungsvorschläge zu äußern und Feedback zu geben.

Die Bürger*innen äußerten sich zufrieden mit der Software, es gab jedoch einige wenige Anmerkungen zur Barrierefreiheit und Verständlichkeit an der einen oder anderen Stelle. Die Änderungswünsche werden in den kommenden Wochen eingearbeitet. Voraussichtlich im September sollen die Tafeln dann in den Gemeinden installiert werden. Dazu sind eine begleitende Pressearbeit, die öffentliche Einweihung und Begehungen der Tafeln in Anwesenheit der Deutschen Umweltstiftung geplant.

Auch für die Zeit nach der Inbetriebnahme sind Begleitkreistreffen angedacht, um herauszufinden, wie die Mobitafeln in den einzelnen Gemeinden genutzt werden und um weitere Verbesserungen vorzunehmen.

Eine ausführliche Anleitung zur Nutzung der Tafel soll zukünftig in der Software zur Verfügung stehen. Während des Begleitkreistreffens ergaben sich jedoch schon die ersten Fragen zur Registrierung und zum Datenschutz.
Für die Nutzung der Mobitafel ist eine Registrierung erforderlich – damit bestätigen alle Nutzer*innen sogleich die AGBs und die datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Registrierung wird auf der Website, in der App oder physisch an der Tafel mit der eigenen Handynummer möglich sein. Die Handynummern werden nur dann angezeigt, wenn z. B. Fahrer*innen eine Fahrt einstellen und eine Anfrage dazu erhalten. So können dann weitere Absprachen zwischen Fahrer*in und Mitfahrer*in erfolgen. Ansonsten bleibt die Nummer verborgen.

Die Deutsche Umweltstiftung