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Das Vogtlandnetz passt sich an

Mit dem Fahrplanwechsel zum 12. Dezember treten Anpassungen im Vogtlandnetz in Kraft

Zum 12. Dezember 2021 werden zahlreiche Änderungen im Vogtlandnetz vorgenommen. Die Verbandsversammlung ZV ÖPNV hat dazu zwei Beschlüsse im März und Oktober einstimmig getroffen, um die Anpassungen auf den Weg zu bringen. Dazu wurden Erkenntnisse zu Fahrgastzahlen und Nutzungen ausgewertet. In die Bewertung flossen auch Hinweise und Anregungen von Fahrgästen und Kommunen ein. Vor der Beantragung bei der Genehmigungsbehörde hatten die Kommunen bis Ende August nochmals die Möglichkeit Anregungen einzureichen. Jetzt bereitet der VVV die Informationen für die Öffentlichkeit auf, u.a. Flyer und ein neues Fahrplanbuch. Dieses wird vogtlandweit ab 1. Dezember erhältlich sein.

Ein Blick zurück:

Das Vogtlandnetz startete im Oktober 2019 mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch. Ziel war es als Aufgabenträger ÖPNV aktiv das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr im ländlichen Vogtlandkreis zu gestalten und Wegbereiter einer neuen Mobilität zu sein. Über 50 neue Busse mit einheitlichem Erscheinungsbild, ein getakteter Fahrplan mit merkbaren Fahrzeiten, zeitnahe Umstiege Bahn/Bus oder Bus/Bus, Einführung eines RufBus-Systems kennzeichnen das Vogtlandnetz mit dem nun jeder Ort und jeder Ortsteil im Vogtland mit dem ÖPNV erschlossen wurde. Allein acht Millionen Euro (davon 1.370.000 Euro Förderung) wurden dafür von der Bietergemeinschaft POB/VGV und deren Subunternehmern in die Neuanschaffung von Bussen investiert.

Zum Start war klar mit dem neuen System Erfahrungen zu sammeln und es den Veränderungen und der Nachfrage im Rahmen der verfügbaren Finanzmittel anzupassen.

Die Nachfrage stieg, so das Fazit nach den ersten Monaten. Das System aus TaktBus und PlusBus wurden sehr gut angenommen. Mit Corona sind die Fahrgastzahlen stark eingebrochen. Jetzt geht der positive Trend weiter, so die Einschätzung in der Sitzung vom 7. Oktober. Landrat Rolf Keil: „Wir werden im ländlichen Raum nicht die Dichte der großen Städte erreichen. Aber dieses Konzept ist richtig und muss und wird veränderbar bleiben.“

Weiterentwicklung im RufBus-Netz – NEU: nur noch eine Stunde Voranmeldung

Mit dem neuen Angebot gab es vorher keine Erfahrung. Damit erschließt der VVV vor allem die dünn besiedelten Regionen zuverlässig mit einem Fahrplanangebot montags bis freitags im Zweistundentakt – auch in den Ferien und neu auch samstags. „Nun vereinfachen wir das Angebot, reduzieren wo es kaum Nutzung gibt und installieren feste Linien, wo es eine erhöhte Nachfrage erfordert.“, so Abteilungsleiter Sebastian Eßbach und nennt ein Beispiel. „Wir hatten auf der RufBus-Linie 72 seit 2019 erstmals überhaupt ein Angebot in diesem Umfang. Nun wird dies in die zweistündliche TaktBus-Linie 63 übernommen, die neu von Treuen über Neuensalz nach Plauen fährt.“ Verbessert wird die telefonische Voranmeldung, die ab 12.12. von bisher zwei auf dann eine Stunde reduziert wird.

Auch bei PlusBus und TaktBus gibt es Änderungen

Mit der Linie 63 kommt man neu auch von Plauen über Treuen umsteigefrei bis zum Freizeitpark Plohn, so der Ausblick auf die Sommersaison 2022. Im Raum Reichenbach wurde das Liniennetz neu strukturiert und im Technischen Ausschuss und im Senioren- und Behindertenbeirat mit positiver Resonanz vorgestellt. Bei den Anpassungen ging es auch um das Verhältnis Aufwand und Nachfrage sowie konkret in Reichenbach um einige Vereinfachungen in der Linienführung oder wie Stadtbus und Stadt-Umland-Linien etwa in der Neuberinstadt ein besseres Rendezvous-System mit zentralem Taktknoten am Postplatz ergeben.

Die TaktBus-Linie 50 mit dem bis dato längsten Linienverlauf wird zum PlusBus hochgestuft und fährt wochentags verlässlich einen Stundentakt. Hier gibt es neu auch sonntags ein Linienangebot. Umgesetzt wird auch die gewünschte Verlängerung der Linie 90 bis Klingenthal, die bis dato in Schöneck endete und nun zweistündlich von Schöneck bis zum Aschberg führt, wodurch sie zur längsten Linie im Vogtland wird. Aber einige Linien bestreiten auch den entgegengesetzten Weg. Der PlusBus 80 bekommt eine neue Linienführung zwischen Netzschkau und Hauptmannsgrün. Nach Treuen wird er zur TaktBus-Linie 83 umgewandelt.

Veränderungen wird es auch bei den StadtBus-Linien im Göltzschtal geben, wo u.a. eine neue Linie 14 Bendelstein-Ellefeld-Falkenstein/Mühlgrün eingeführt wird.

Bei geringer Nutzung wurden feste Linien auch zu RufBus-Angeboten umgewandelt. Um Doppelfahrten zu vermeiden, werden Schülerfahrten vorrangig in den Linienverkehr integriert. Maßgabe ist und bleibt, dass der Umfang des Angebots möglichst erhalten bleibt.

Das Angebot Vogtlandnetz hat mehr Nachfrage, mehr Nutzung und Anregungen erfahren und es entwickelt sich weiter. „Wir reagieren auf Kundenwünsche und prüfen, was umsetzbar ist und das Liniennetz wächst weiter mit den Bedürfnissen der Menschen, die hier wohnen.“, fasst GF Michael Barth zusammen. Der Verkehrsverbund Vogtland wird dies weiter gestalten.

Der Verkehrsverbund kündigt weitere Infos und Serviceangebote an.

Der ab 12.12.21 geltende neue Fahrplan wird ab Mitte November im Internet unter www.vogtlandauskunft.de/fahrplan2022 nachlesbar sein. Alle Liniennetzübersichten werden bis Ende November aktualisiert unter vogtlandauskunft.de/liniennetz

Die neuen Flyer der PlusBus-Linien 10 bis 90 sowie zum Schnellnetz und RufBusnetz finden Sie dann unter vogtlandauskunft.de/publikationen zum downloaden oder bestellen. Vor dem Fahrplanwechsel werden auch die Infoständer vor Ort in den Kommunen, Touristinfos und öffentlichen Einrichtungen neu bestückt.

Ergänzend geht das VVV- Infomobil auf Tour. Der Tourenplan wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Das neue Fahrplanbuch wird in den Bussen erhältlich sein und über Vertriebspartner vor Ort. Ebenfalls in den Bussen und vogtlandweit verteilt wird ab 26. November die Winterausgabe des Kundenmagazins „Vischelant“ mit einer kompakten Übersicht zum neuen Vogtlandnetz und den zusammengefassten Änderungen in einem Einleger. Zu beachten sind auch die Fahrplanaushänge an den Haltestellen, die vom 6. – 19.12. erneuert werden und in dieser Zeit alte und neue Fahrpläne enthalten können.

Auch dazu wird unter www.vogtlandauskunft.de informiert. Die Mitarbeiterinnen in den beiden VVV-Agenturen in Plauen/ob. Bf. (wegen Bauarbeiten vom 29.11. – 5.12. geschlossen) und Auerbach/Gartenhaus und am TVZ-Servicetelefon unter 03744 19449 sind zuverlässige Ansprechpartner für ihre Fragen und Informationen.

 

Ein Blick zurück:

Das Vogtlandnetz startete im Oktober 2019 mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch. Ziel war es als Aufgabenträger ÖPNV aktiv das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr im ländlichen Vogtlandkreis zu gestalten und Wegbereiter einer neuen Mobilität zu sein. Über 50 neue Busse mit einheitlichem Erscheinungsbild, ein getakteter Fahrplan mit merkbaren Fahrzeiten, zeitnahe Umstiege Bahn/Bus oder Bus/Bus, Einführung eines RufBus-Systems kennzeichnen das Vogtlandnetz mit dem nun jeder Ort und jeder Ortsteil im Vogtland mit dem ÖPNV erschlossen wurde. Allein acht Millionen Euro (davon 1.370.000 Euro Förderung) wurden dafür von der Bietergemeinschaft POB/VGV und deren Subunternehmern in die Neuanschaffung von Bussen investiert.

Zum Start war klar mit dem neuen System Erfahrungen zu sammeln und es den Veränderungen und der Nachfrage im Rahmen der verfügbaren Finanzmittel anzupassen.

Die Nachfrage stieg, so das Fazit nach den ersten Monaten. Das System aus TaktBus und PlusBus wurden sehr gut angenommen. Mit Corona sind die Fahrgastzahlen stark eingebrochen. Jetzt geht der positive Trend weiter, so die Einschätzung in der Sitzung vom 7. Oktober. Landrat Rolf Keil: „Wir werden im ländlichen Raum nicht die Dichte der großen Städte erreichen. Aber dieses Konzept ist richtig und muss und wird veränderbar bleiben.“

Weiterentwicklung im RufBus-Netz – NEU: nur noch eine Stunde Voranmeldung

Mit dem neuen Angebot gab es vorher keine Erfahrung. Damit erschließt der VVV vor allem die dünn besiedelten Regionen zuverlässig mit einem Fahrplanangebot montags bis freitags im Zweistundentakt – auch in den Ferien und neu auch samstags. „Nun vereinfachen wir das Angebot, reduzieren wo es kaum Nutzung gibt und installieren feste Linien, wo es eine erhöhte Nachfrage erfordert.“, so Abteilungsleiter Sebastian Eßbach und nennt ein Beispiel. „Wir hatten auf der RufBus-Linie 72 seit 2019 erstmals überhaupt ein Angebot in diesem Umfang. Nun wird dies in die zweistündliche TaktBus-Linie 63 übernommen, die neu von Treuen über Neuensalz nach Plauen fährt.“ Verbessert wird die telefonische Voranmeldung, die ab 12.12. von bisher zwei auf dann eine Stunde reduziert wird.

Auch bei PlusBus und TaktBus gibt es Änderungen

Mit der Linie 63 kommt man neu auch von Plauen über Treuen umsteigefrei bis zum Freizeitpark Plohn, so der Ausblick auf die Sommersaison 2022. Im Raum Reichenbach wurde das Liniennetz neu strukturiert und im Technischen Ausschuss und im Senioren- und Behindertenbeirat mit positiver Resonanz vorgestellt. Bei den Anpassungen ging es auch um das Verhältnis Aufwand und Nachfrage sowie konkret in Reichenbach um einige Vereinfachungen in der Linienführung oder wie Stadtbus und Stadt-Umland-Linien etwa in der Neuberinstadt ein besseres Rendezvous-System mit zentralem Taktknoten am Postplatz ergeben.

Die TaktBus-Linie 50 mit dem bis dato längsten Linienverlauf wird zum PlusBus hochgestuft und fährt wochentags verlässlich einen Stundentakt. Hier gibt es neu auch sonntags ein Linienangebot. Umgesetzt wird auch die gewünschte Verlängerung der Linie 90 bis Klingenthal, die bis dato in Schöneck endete und nun zweistündlich von Schöneck bis zum Aschberg führt, wodurch sie zur längsten Linie im Vogtland wird. Aber einige Linien bestreiten auch den entgegengesetzten Weg. Der PlusBus 80 bekommt eine neue Linienführung zwischen Netzschkau und Hauptmannsgrün. Nach Treuen wird er zur TaktBus-Linie 83 umgewandelt.

Veränderungen wird es auch bei den StadtBus-Linien im Göltzschtal geben, wo u.a. eine neue Linie 14 Bendelstein-Ellefeld-Falkenstein/Mühlgrün eingeführt wird.

Bei geringer Nutzung wurden feste Linien auch zu RufBus-Angeboten umgewandelt. Um Doppelfahrten zu vermeiden, werden Schülerfahrten vorrangig in den Linienverkehr integriert. Maßgabe ist und bleibt, dass der Umfang des Angebots möglichst erhalten bleibt.

Das Angebot Vogtlandnetz hat mehr Nachfrage, mehr Nutzung und Anregungen erfahren und es entwickelt sich weiter. „Wir reagieren auf Kundenwünsche und prüfen, was umsetzbar ist und das Liniennetz wächst weiter mit den Bedürfnissen der Menschen, die hier wohnen.“, fasst GF Michael Barth zusammen. Der Verkehrsverbund Vogtland wird dies weiter gestalten.

Der Verkehrsverbund kündigt weitere Infos und Serviceangebote an.

Der ab 12.12.21 geltende neue Fahrplan wird ab Mitte November im Internet unter www.vogtlandauskunft.de/fahrplan2022 nachlesbar sein. Alle Liniennetzübersichten werden bis Ende November aktualisiert unter vogtlandauskunft.de/liniennetz

Die neuen Flyer der PlusBus-Linien 10 bis 90 sowie zum Schnellnetz und RufBusnetz finden Sie dann unter vogtlandauskunft.de/publikationen zum downloaden oder bestellen. Vor dem Fahrplanwechsel werden auch die Infoständer vor Ort in den Kommunen, Touristinfos und öffentlichen Einrichtungen neu bestückt.

Ergänzend geht das VVV- Infomobil auf Tour. Der Tourenplan wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Das neue Fahrplanbuch wird in den Bussen erhältlich sein und über Vertriebspartner vor Ort. Ebenfalls in den Bussen und vogtlandweit verteilt wird ab 26. November die Winterausgabe des Kundenmagazins „Vischelant“ mit einer kompakten Übersicht zum neuen Vogtlandnetz und den zusammengefassten Änderungen in einem Einleger. Zu beachten sind auch die Fahrplanaushänge an den Haltestellen, die vom 6. – 19.12. erneuert werden und in dieser Zeit alte und neue Fahrpläne enthalten können.

Auch dazu wird unter www.vogtlandauskunft.de informiert. Die Mitarbeiterinnen in den beiden VVV-Agenturen in Plauen/ob. Bf. (wegen Bauarbeiten vom 29.11. – 5.12. geschlossen) und Auerbach/Gartenhaus und am TVZ-Servicetelefon unter 03744 19449 sind zuverlässige Ansprechpartner für ihre Fragen und Informationen.

Ein Blick zurück:

Das Vogtlandnetz startete im Oktober 2019 mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch. Ziel war es als Aufgabenträger ÖPNV aktiv das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr im ländlichen Vogtlandkreis zu gestalten und Wegbereiter einer neuen Mobilität zu sein. Über 50 neue Busse mit einheitlichem Erscheinungsbild, ein getakteter Fahrplan mit merkbaren Fahrzeiten, zeitnahe Umstiege Bahn/Bus oder Bus/Bus, Einführung eines RufBus-Systems kennzeichnen das Vogtlandnetz mit dem nun jeder Ort und jeder Ortsteil im Vogtland mit dem ÖPNV erschlossen wurde. Allein acht Millionen Euro (davon 1.370.000 Euro Förderung) wurden dafür von der Bietergemeinschaft POB/VGV und deren Subunternehmern in die Neuanschaffung von Bussen investiert.

Zum Start war klar mit dem neuen System Erfahrungen zu sammeln und es den Veränderungen und der Nachfrage im Rahmen der verfügbaren Finanzmittel anzupassen.

Die Nachfrage stieg, so das Fazit nach den ersten Monaten. Das System aus TaktBus und PlusBus wurden sehr gut angenommen. Mit Corona sind die Fahrgastzahlen stark eingebrochen. Jetzt geht der positive Trend weiter, so die Einschätzung in der Sitzung vom 7. Oktober. Landrat Rolf Keil: „Wir werden im ländlichen Raum nicht die Dichte der großen Städte erreichen. Aber dieses Konzept ist richtig und muss und wird veränderbar bleiben.“

Weiterentwicklung im RufBus-Netz – NEU: nur noch eine Stunde Voranmeldung

Mit dem neuen Angebot gab es vorher keine Erfahrung. Damit erschließt der VVV vor allem die dünn besiedelten Regionen zuverlässig mit einem Fahrplanangebot montags bis freitags im Zweistundentakt – auch in den Ferien und neu auch samstags. „Nun vereinfachen wir das Angebot, reduzieren wo es kaum Nutzung gibt und installieren feste Linien, wo es eine erhöhte Nachfrage erfordert.“, so Abteilungsleiter Sebastian Eßbach und nennt ein Beispiel. „Wir hatten auf der RufBus-Linie 72 seit 2019 erstmals überhaupt ein Angebot in diesem Umfang. Nun wird dies in die zweistündliche TaktBus-Linie 63 übernommen, die neu von Treuen über Neuensalz nach Plauen fährt.“ Verbessert wird die telefonische Voranmeldung, die ab 12.12. von bisher zwei auf dann eine Stunde reduziert wird.

Auch bei PlusBus und TaktBus gibt es Änderungen

Mit der Linie 63 kommt man neu auch von Plauen über Treuen umsteigefrei bis zum Freizeitpark Plohn, so der Ausblick auf die Sommersaison 2022. Im Raum Reichenbach wurde das Liniennetz neu strukturiert und im Technischen Ausschuss und im Senioren- und Behindertenbeirat mit positiver Resonanz vorgestellt. Bei den Anpassungen ging es auch um das Verhältnis Aufwand und Nachfrage sowie konkret in Reichenbach um einige Vereinfachungen in der Linienführung oder wie Stadtbus und Stadt-Umland-Linien etwa in der Neuberinstadt ein besseres Rendezvous-System mit zentralem Taktknoten am Postplatz ergeben.

Die TaktBus-Linie 50 mit dem bis dato längsten Linienverlauf wird zum PlusBus hochgestuft und fährt wochentags verlässlich einen Stundentakt. Hier gibt es neu auch sonntags ein Linienangebot. Umgesetzt wird auch die gewünschte Verlängerung der Linie 90 bis Klingenthal, die bis dato in Schöneck endete und nun zweistündlich von Schöneck bis zum Aschberg führt, wodurch sie zur längsten Linie im Vogtland wird. Aber einige Linien bestreiten auch den entgegengesetzten Weg. Der PlusBus 80 bekommt eine neue Linienführung zwischen Netzschkau und Hauptmannsgrün. Nach Treuen wird er zur TaktBus-Linie 83 umgewandelt.

Veränderungen wird es auch bei den StadtBus-Linien im Göltzschtal geben, wo u.a. eine neue Linie 14 Bendelstein-Ellefeld-Falkenstein/Mühlgrün eingeführt wird.

Bei geringer Nutzung wurden feste Linien auch zu RufBus-Angeboten umgewandelt. Um Doppelfahrten zu vermeiden, werden Schülerfahrten vorrangig in den Linienverkehr integriert. Maßgabe ist und bleibt, dass der Umfang des Angebots möglichst erhalten bleibt.

Das Angebot Vogtlandnetz hat mehr Nachfrage, mehr Nutzung und Anregungen erfahren und es entwickelt sich weiter. „Wir reagieren auf Kundenwünsche und prüfen, was umsetzbar ist und das Liniennetz wächst weiter mit den Bedürfnissen der Menschen, die hier wohnen.“, fasst GF Michael Barth zusammen. Der Verkehrsverbund Vogtland wird dies weiter gestalten.

Der Verkehrsverbund kündigt weitere Infos und Serviceangebote an.

Der ab 12.12.21 geltende neue Fahrplan wird ab Mitte November im Internet unter www.vogtlandauskunft.de/fahrplan2022 nachlesbar sein. Alle Liniennetzübersichten werden bis Ende November aktualisiert unter vogtlandauskunft.de/liniennetz

Die neuen Flyer der PlusBus-Linien 10 bis 90 sowie zum Schnellnetz und RufBusnetz finden Sie dann unter vogtlandauskunft.de/publikationen zum downloaden oder bestellen. Vor dem Fahrplanwechsel werden auch die Infoständer vor Ort in den Kommunen, Touristinfos und öffentlichen Einrichtungen neu bestückt.

Ergänzend geht das VVV- Infomobil auf Tour. Der Tourenplan wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Das neue Fahrplanbuch wird in den Bussen erhältlich sein und über Vertriebspartner vor Ort. Ebenfalls in den Bussen und vogtlandweit verteilt wird ab 26. November die Winterausgabe des Kundenmagazins „Vischelant“ mit einer kompakten Übersicht zum neuen Vogtlandnetz und den zusammengefassten Änderungen in einem Einleger. Zu beachten sind auch die Fahrplanaushänge an den Haltestellen, die vom 6. – 19.12. erneuert werden und in dieser Zeit alte und neue Fahrpläne enthalten können.

Auch dazu wird unter www.vogtlandauskunft.de informiert. Die Mitarbeiterinnen in den beiden VVV-Agenturen in Plauen/ob. Bf. (wegen Bauarbeiten vom 29.11. – 5.12. geschlossen) und Auerbach/Gartenhaus und am TVZ-Servicetelefon unter 03744 19449 sind zuverlässige Ansprechpartner für ihre Fragen und Informationen.