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Stadt tauscht Benziner gegen Elektroauto

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enviaM stellt der Stadt einen BMW i3 zum Test zur Verfügung. Bürgermeister Mike Purfürst nahm stellvertretend für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung am 24. April 2017 das Elektrofahrzeug entgegen. 15 Tage lang wird dieses auf seine Alltagstauglichkeit getestet. Der Strom dafür kommt aus der eigens angelieferten, mobilen Ladesäule.

„Elektromobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Mit unserem Programm ‚Elektromobilität erfahren‘ möchten wir das Thema den Kommunen näher bringen und es für sie erlebbar machen“, sagt Thilo Schröter, Leiter Kommunalbetreuung bei enviaM.

Neben Netzschkau haben sich zahlreiche andere Kommunen im gesamten enviaM-Gebiet für die Testwochen beworben. Bis Ende Oktober kommen 31 Städte und Gemeinden in den Genuss des elektrischen Fahrens. Neben den Testwochen umfasst das Programm „Elektromobilität erfahren“ weitere Module wie einen E-Bike-Verleih, einen Präsentationsstand für kommunale Veranstaltungen, Werbekostenzuschüsse für Elektroautos und -fahrräder sowie einen VIP-Shuttle für Ehrenamtliche.

Die enviaM-Gruppe unterstützt die Entwicklung der Elektromobilität in Ostdeutschland auch durch den Ausbau des Ladesäulennetzes. Mittlerweile stehen 16 öffentliche enviaM-Ladesäulen in der Region zur Verfügung. Außerdem beteiligt sich das Unternehmen an Forschungsprojekten zur Ladeinfrastruktur und erweitert den eigenen Fuhrpark stetig um diverse Elektrofahrzeuge.

Hintergrund

Die enviaM-Gruppe ist derzeit gemessen an Umsatz und Absatz der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt rund 1,4 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam gestalten sie die Energiezukunft für Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.